As a designer living in Australia and the feeling from day to day.Als Designer in Australien und das Gefühl von Tag zu Tag zu leben. Als Designer in Australien und das Gefühl von Tag zu Tag zu leben.

6 Kommentare
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Nun bin ich schon mehr als sechs Monate in Australien und habe noch mal gute sechs Monate vor mir. Davon war ich drei Monate als Backpacker durch Australien gereist und hatte eine grandiose Zeit. Im Dezember in Melbourne angekommen, hatte ich mich langsam auf die Suche nach Arbeit gemacht, was am Anfang nicht so einfach war, da gerade Weihnachten und Neujahr war.

Die Agenturen

Klein bis Groß! Wofür entscheide ich mich?

Angefangen hatte ich bei einer kleinen Agentur mit dem Namen Lovestock&Leaf in Melbourne. Dort war ich aber nicht lange, da keine neuen Projekte reingekommen waren. So hatte ich mich nach einem Monat wieder auf die Suche gemacht. Am Ende hatte ich drei Vorstellungsgespräche bei DTDigital (Ogilvy Interactive), IE und 121Creative. DTDigital, oder auch Ogilvy Interactive, versteht sich als “Digital Agency” und bietet auf höchstem Niveau digitale Lösungen an. So arbeiten bei DtDigital mehr als 60 Leute + BadjarOgilvy. Junior Designer gibt es dort fast gar nicht und Trainees (Praktikanten) ebenfalls nicht. Dort wird auf höchstem Niveau gearbeitet! Große Kunden, kleine Teams und sehr gute Leute. IE ist etwa halb so groß, bietet ein anderes/persönlicheres Arbeitsumfeld, aber ebenfalls auch im Digital Segment – Interfaces etc.! 121Creative ist ein deutlich kleineres Unternehmen, mit mittelgroßen Kunden, einem kleinen Office, aber mit vielen Möglichkeiten und mehr Verantwortung.

Das war spannend, denn es ging nicht mehr um eine Praktikumsstelle oder eine Teilzeitstelle, sondern um meine erste richtige Vollzeitstelle - ein Leben als Studienabbrecher? Außerdem ging es ausschließlich um Midweight-Senior Designer Stellen, was ungewöhnlich war, da man eigentlich immer als Junior Designer anfängt, dann Midweight und dann Senior Designer wird. Aber nun gut, mir war das nur Recht, da es gleichzeitig auch mehr Verantwortung und natürlich auch ein besseres Gehalt bedeutet.

Now I’m already more than six months in Australia and still have good times six months before me. Of this I was three months as a backpacker traveling through Australia and had a terrific time. In December, arrived in Melbourne, I had made me slow on the search for work, which was in the beginning not as simple as just Christmas and New Year’s was.

The agencies

Small to big! What do I choose?

I had started at a small agency with the name Love Stock & Leaf in Melbourne.I was there but not for long, as no new projects have got in. So I had made myself a month back on the search. In the end I had three interviews with DTDigital (Ogilvy Interactive), IE and 121Creative . DTDigital, or Ogilvy Interactive, sees itself as a “Digital Agency” and offers the highest level of digital solutions. Shall work for more than 60 people DtDigital + BadjarOgilvy. Junior Designer, there is not no and trainees (trainees) almost as well. There is in progress at the highest level! Large customers, small teams and very good people. IE is about half the size, offers a different / more personal working environment, but also in the digital segment – interfaces, etc.!121Creative is a much smaller company, with medium-sized customers, a small office, but with many opportunities and more responsibility.

That was exciting because it was not about one more internship or part time, but my first real full-time job – a life as a dropout? They also discussed exclusively Midweight-Senior Designer Set, which was unusual, as it almost always starts as a junior designer, then Midweight and then senior designer. But well, I was only right, since it is as well, of course, also means more responsibility and better content.

Was du wissen solltest

Wie ist so ein Interview im Ausland? Im Grunde nicht viel anders als in Deutschland. Du wirst nach deiner Geschichte gefragt, ein bisschen Smalltalk, du stellst deine Arbeiten vor etc. und lauter solcher Fragen wie:

  • Was wäre deine perfekte Arbeitsumgebung/Wie würde deine Wunschposition aussehen?
  • Was sind deine Gehaltsvorstellung?
  • Was ist deine schlechteste/beste Arbeit?
  • Was ist dein Background?/Beschreibe dein Lebenslauf!
  • Welche Aufgaben hast du in deinen vorigen Arbeitsstellen übernommen?

Außerdem habe ich von Zeit zu Zeit, von Interview zu Interview mehr und mehr Dinge festgelegt, die mir für meine zukünftige Position wichtig sind. Ich hab keine Zeit und Lust, meine Zeit mit Dingen zu verschwenden, auf die ich kein Bock habe. Lieber verzichte ich auf die Hälfte des Gehalts, wenn ich dafür die Möglichkeiten bekomme, mich weiter zu entwickeln. Wenn ich das Gleiche mache, was ich in den letzten Jahren gemacht habe, dann ist das sicherlich leicht verdientes und gutes Geld, aber ich bleibe Stehen uns will ich nicht. Für mich gilt immer: Stillstand ist Rückschritt! So habe ich deswegen klar festgelegt und nicht zu zimperlich, was ich erwarte:

  • Ich will Digital Design machen
  • New Business aufbauen, neue Ideen entwickeln
  • Digital Branding!?
  • Verstärkt in der Kreation/Konzeption/Strategie mitwirken
  • Im Team mit den besten Designern arbeiten
  • Think big!Mittelgroße – Große Kunden betreuen
  • Mehr Art Direktion, als selbst Designer sein
  • Kundenkontakt
  • Ein iPhone und/oder iPad
  • Ein Auto
  • Tolles Arbeitsumfeld

iPhone, iPad und Auto? Erwarte ich nicht wirklich, aber war auch schon ein Gesprächsthema!

Wie ich mich beworben habe?

Zunächst frischte ich mein Portfolio auf, schrieb Beschreibungen zu jedem Projekt und ließ sie zusammen mit meinen Empfehlungsschreiben auf Elance für 50$ ins Englische übersetzen – ich weiß, ich bin stinke faul. Schließlich habe ich auf Jobplattformen wie Seek und Gumtree nach “digital Design” und “graphic Design” gesucht, leider kam erst mal wenig bis gar nichts zurück. Auf Coverletter habe ich im Grunde verzichtet und nur folgende Zeilen abgeschickt:

G’day,

I just read your entry on seek and Im highly interested in this position!

So here we go:

Download and enjoy (hopefully) my application.
http://files.me.com/borahm/lfah0d

cheers,
Borahm Cho
PS.: For written references download this PDF http://files.me.com/borahm/2h3ofs

Was sollte im Portfolio/Bewerbung sein?

Ich kann es natürlich nicht 100% sagen, aber aus meinen Erfahrungen:

  • Ihr braucht kein Bombendesign für Euer Portfolio, aber bedenkt stets, das Design Eures CV ist auch eine Referenz!
  • Grundsätzlich war mein größter Bonus immer: Praxiserfahrung! Nicht nur als Freelancer, sondern speziell die Erfahrung aus den Agenturen. Ich habe immer während der Schul- oder Studienzeit nebenher auf Teilzeit in einer Agentur gearbeitet.
  • DIe Beschreibungen werden meistens nicht gelesen, aber es ist gut sie zu haben – gerade wenn man zum Interview kommt und die Folien auf dem Projektor sind
  • Beinhalten sollte das Portfolio, kommerzielle und freie Arbeiten aus/davor/während/nach dem Studium. Versucht cleanes, minimales, aber auch experimentelles Design zu zeigen. Der Mix macht es!
  • Wenn möglich, spare dir für ein mögliches Interview ein paar “Joker” auf, die noch nicht in der Bewerbung dabei waren
  • Zeigt nicht mehr als zehn Arbeiten, hebt Euch “Joker” für das Interview vor!

Was ich anders gemacht habe

Ich weiß nicht, ob ich erfolgreich sein werde, aber ich muß wohl einiges Richtig gemacht haben, um zumindest ein Interview zu bekommen. So habe ich seit dem ich 16 bin immer als Praktikant, Teilzeitstudent oder dergleichen in einer Designagentur gearbeitet. Das gab mir einiges an Erfahrung mit und macht sich im Lebenslauf mehr als Lesenswert! Verschwendet Eure Zeit nicht als Kellner um die Ecke, steckt die Zeit in erste Arbeitserfahrung in Eurem Bereich und ihr kriegt es am Ende doppelt zurück! Ein anderer Faktor war das Studium.

Die richtige Uni

Die HTWG Konstanz ist sicherlich (noch) nicht die erste Uni, die an erster Stelle für gutes Design genannt wird, aber ist sie deswegen schlechter? Ich bin der Meinung: Nein! Es gibt viele andere Designhochschulen, die weit aus Bekannter sind, weil vielleicht mehr Geld für Publikationen der Studenten zur Verfügung steht, mehr Geld für außergewöhnliche Projekte oder wegen dem einen oder anderen renommierten Professor, aber am Ende hängt es allein vom Studenten ab, was er daraus macht.

Unsere Professoren haben uns von Ehemaligen berichtet, ihre Erfahrungen von Interviews etc. und oft wurde von Dingen geredet wie “starke Konzepte” und “Vielseitig”. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, als uns im ersten Semester Prof. Jo Wickert in unserem Fach “Interface Design” Beispiele von Studenten zeigte, die in Flash eine Animation gemacht haben – gigantisch dachten wir nur. Am Ende haben wir Alle effektvolle, aber einfache Animationen gestaltet. Er wollte aus uns keine Flashprofis machen, dafür gibt es andere Spezialisten, er wollte uns nur zeigen, wie es funktioniert. Wir sind nachher die Designer, die den Flashern und Programmieren sagen, du hast das so zu machen und ich weiß, es ist möglich!

Screenshot aus der Flashanimation 2006 (Siehe Portfolio)

Oft haben sich Kommilitonen beschwert, dass es nur wenige Vertiefungsmöglichkeiten gibt, kaum Typografie (wie oft hab ich den Scheiß gehört) und zu viel Film. Fakt ist, wir werden in fast allen Disziplinen unterrichtet (ich war nicht überall anwesend…fauler Sack halt) und am Ende des Studiums ist man kein Spezialist, aber ein verdammt guter Allrounder. Konzeption und Vielseitigkeit sind unsere Stärken. Als Spezialist ist es immer schwieriger eine Lücke zu finden, als Allrounder kann man jedoch mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Konzeptionelles Denken wird in jeder Disziplin gefragt, stellt immer einen Bonus da und befördert dich automatisch mehr zum “Denker” als zum “Ausführenden”. Das sage ich nicht, weil ich eine Schleimspur hinter mir her ziehe! Ich bin nämlich kein gern gesehener Student an meiner Hochschule, arrogant, immer am meckern, macht sein eigenes Ding und kommt immer mit seinem Mist durch! Wie auch immer, ich denke, dass meine Professoren den richtigen Weg für unseren Studiengang Kommunikationsdesign einschlagen haben und ich weiß meine Professoren zu schätzen – sie machen einen harten und guten Job!

Es ist und bleibt spannend in Australien. Es stehen aufregende Zeiten vor (hoffentlich) und ich bin mehr als glücklich, da die Auslandserfahrung schon jetzt mehr gebracht hat, als ich je erwartet hatte. Ich empfehle es Jedem, ob man nur reisen möchte, ein Praktikum oder sogar im Ausland studieren möchte. Es ist nie falsch, für eine Zeit ins Ausland zu gehen. Für mich wird sich nun entscheiden, was will ich nun endlich machen? In einer kleinen Agentur, aber mit mehr Verantwortung? Gleichzeitig aber ein größeres Risiko? Oder lieber zu einer renomierten, großen, erfolgreichen und starken Agentur? Vielleicht wird mir die Entscheidung auch abgenommen und wie immer: Ich werde darüber berichten.

What you should know

How did a interview is abroad? Basically not much different than in Germany. You will be asked for your story, a bit of small talk, you put your work before and louder, etc. Such questions as:

  • What would be your perfect work environment / would look like your favorite position?
  • What are your salary expectations?
  • What’s your worst / best work?
  • What is your background? / Describe your resume!
  • What responsibilities have you assumed in your last Job?

I also have from time to time from interview to interview more determined and more things that are important to me for my future position. I have no time or inclination to waste my time with things, on which I am not a goat. I would rather do without half the salary, if I have to get the opportunities to develop myself further. Same if I do what I have in the past few years have made, then that is certainly easy and earned good money, but I stay I will not stop us. For me is always a standstill is a step backwards! So I have therefore established clear and not too fussy what I expect:

  • I want to make Digital Design
  • New build business, develop new ideas
  • Digital Branding!?
  • Amplified in the creation / design / strategy involved
  • The team with the best designers work
  • Think big! Medium – Large customer care
  • More art direction than even its designer
  • Customer Contact
  • An iPhone and / or iPad
  • A car
  • Great work environment

iPhone, iPad and car? I do not really expect, but was already a topic of conversation!

As I applied?

First, I freshened my portfolio, wrote descriptions of each project and left it with my letter of recommendation on Elance for $ 50 to translate into English – I know I am rotten stink. Finally, I have a job platforms such as Seek and Gumtree “for digital” and “graphic design” looking design, but unfortunately did not come until much time to do nothing.In Cover Letter, I have basically abandoned and sent only the following lines:

G’day,

I. just read your entry on the seek and highly interested in this position!

So here we go:

Download and enjoy (hopefully) my application.

http://files.me.com/borahm/lfah0d

cheers,

Borahm Cho

PS.: For written references download this PDF http://files.me.com/borahm/2h3ofs

What should be in the portfolio / resume?

I obviously can not say 100%, but from my experience:

  • You do not need a bomb design for your portfolio, but remember always, the design of your CV is also a reference!
  • Basically, my biggest bonus was always practical experience! Not only as a freelancer, but especially the experience of the agencies. I always have during the school or study time worked alongside part-time in an agency.
  • The descriptions are often not read, but it is good to have them – especially if you come to the interview and the slides on the projector are
  • Should include the portfolio, commercial and free work from / before / during / after graduation. Try cleanes, minimal, but also to show an experimental design. The mix makes it!
  • If possible, you save for a possible interview a few “wild on” that still were not there in the application
  • Shows no more than ten works, you raised “before Joker” for the interview!

What I have done differently

I do not know if I will be successful, but I’ll probably have some right have done to at least get an interview. So I have always since I’m 16 as an intern, part-time student, or the like working in a design agency. That gave me some experience on your CV and does more than worth reading! Not wasted your time as a waiter at the corner, put the time in first work experience in your field and you get it back twice at the end! Another factor was the study.

The right university

The HTWG Constance is certainly (still) not the first university, the place known for good design becomes the first on, but it is so bad? I think: No! There are many other design schools that are far from known, perhaps because more money for publications of students available, for more money for unusual projects, or one or the other renowned professor, but at the end, it all depends on the student what he out of it.

Our professors have told us of alumni, their experiences of interviews, etc., and often talked of things like “strong policies” and “Versatility”. I remember it very well, as us in the first semester Prof. Jo Wickert in our field of interface design, “showed examples of students who have made an animation in Flash – gigantic, we thought only. In the end we all have designed effective, but simple animations.He wanted out of us make any Flash professionals, there are other specialists, he wanted to show us just how it works. We are after the designers, who say the flashers and programming, you have to do it that way and I know it’s possible!

Screenshot from the Flash animation in 2006 (See Portfolio)

Often students have complained that there are few opportunities for specialization, hardly typography (how many times I’ve heard the crap) and too much film. Fact is, we are in almost every discipline taught (I was not present everywhere … bugger stop) and at the end of the course you are not a specialist, but a damn good all-rounder. Design and versatility are our strengths. As a specialist, it is increasingly difficult to find a gap, as an allrounder but it can be several birds with one stone. Conceptual thinking is needed in each discipline is always a bonus and because you automatically carried over to the “thinker” than a “performer”. This I say not because I prefer a slime trail behind me!I’m a student not welcome at my university, arrogant, bitch always, makes his own thing and always comes through with his crap! Anyway, I think my professors take the right path for our Department of Communication Design and I have appreciated my professors – they make a hard and good job!

It is and remains exciting in Australia. There are exciting times before (hopefully) and I am more than happy, as the international experience has already brought more than I had ever expected. I would recommend it to everyone, whether you want to travel only, an internship or even study abroad. It’s never wrong to go for a time abroad. For me, will now decide what I want to do at last? In a small agency, but with more responsibility? At the same time a greater risk? Or rather to a reputable, large, successful and strong agency? Maybe my decision will also be removed and, as always, I will report on it.

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  • pjasinski

    Danke für den interessanten Beitrag ;-)

  • jumabc

    Wirklich sehr interessant, besonders die Gedanken zu „specialization or generalization“ – eine Frage die man sich beim Studium hat stellen müssen. Wenn man aber an zu vielen Dingen gleichzeitig interessiert ist, fällt die Wahl schwer und wird einfach durch Vorlieben bestimmt.

  • http://www.borahm.de/ borahm

    Ja, auf lange Sicht wird man sich seinen Vorlieben hingeben und damit Spezialisieren, aber auch nur dann, wenn man davon Leben kann. Wie viele Designer werden für einen Hungerlohn Flyer und Visitenkarten für die Druckerei nebenan machen? Dazu hat mein Prof. Jo Wickert eine Forschungsumfrage gemacht: Was macht einen guten Kommunikationsdesigner aus!

    Ich warte gespannt auf die Ergebnisse! Schon damals war nach den ersten Interviews klar: Nach Typografieskills wurde nur selten bis gar nicht gefragt! Ich habe meine Vorliebe entdeckt und mich dazu entschlossen, das mit aller Kraft zu verfolgen!

  • jumabc

    Bei allem Überfluss gibt es letztendlich kein Überangebot an guter Design-Leistung. Gute typografische Kenntnisse gehören neben anderen zur Grundausbildung, alles darüber hinaus macht die Spezialisierung aus. Die sich durch Interessen und Kundenanfragen erweiternden Aufgabenfelder machen den Beruf des Designers beweglich (was kann ich machen und was davon will ich machen oder umgekehrt :) – das Anwenden von wachsenden fachlichen Kompetenzen auf unterschiedlichsten Medien stellt den Spass und die Herrausvorderung des Jobs dar.
    Kann man die Ergebnisse dann irgendwo einsehen? Klingt wirklich sehr spannend.

  • Pingback: Portfolio Night 8 in Melbourne | borahm

  • Alex

    Hallo Borahm, vielen Dank für deinen ausführlichen und sehr interessanten – weil lehrreichen – Beitrag zum Thema. Ich spiele zur Zeit selber mit dem Gedanken nach Australien zu gehen und werde deine Seite abspeichern :) Da ich nicht weiss, wie mir das Land gefällt, dachte ich mir, es sei erst einmal nicht verkehrt es mit einem Work & Travel zu probieren, denn diese Chance für ein jahr ins Ausland zu gehen, möchte ich unbedingt nutzen, bevor ich 30 bin.

    Wie siehst du die Chance als Grafiker zu arbeiten im Rahmen eines Work and Travel-Jahrs?

    Liebe Grüsse,
    Alex